Čech-Brücke

Die Čech-Brücke stellt das originelle Sezessionsbauwerk in der Tschechischen Republik dar. Es geht nämlich um eine einzige so große Brückenkonstruktion im Sezessionsstil. Die Brücke zählt sich also mit Recht zu den geschützten technischen Denkmälern. Diese in der Folge stromabwärts zehnte Brücke auf dem Gebiet des Prags verbindet den Edvard Beneš-Kai mit dem Dvořák-Kai.

Sie wurde nach dem Entwurf von Ing. Jiří Soukup, Ing. Václav Trča, Ing. František Mencl und Ing.-Arch. Jan Koula erbaut.

Der Bau der Brücke hängte mit der Assanierung der Jüdischen Stadt zusammen. Sie sollte nämlich zum Bestandteil einer niemals realisierten Strecke vom Wenzelsplatz über den Altstädter Ring, die Pariser Straße und durch den Letná-Hang auf die Prager Burg werden. Die Brücke wurde im Jahr 1908 fertig gestellt.

Die reiche künstlerische Ausschmückung der Brücke besteht aus den verglasten Eisenlaternen an den Brückenenden, auf den 4 Bronzestatuen stehen, die ein Werk des Bildhauers Antonín Popp sind. Auf den Pfeilerköpfen in der Richtung gegen Fluss stehen die Stauen von Lichtträgern aus Bronze und stromabwärts befinden sich die sechsköpfigen Hydras mit Wappen Prags. Alle Pfeiler wurden mit Granit- und Bronzefestons verziert. Die Brücke ist nach dem tschechischen Schriftsteller und Dichter Svatopluk Čech benannt.

Interessantes:

Die Čech-Brücke ist die kürzeste Prager Brücke. Ihre Länge beträgt 169 m, die Breite 16 m.

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